Wir forschen digital meets Girls' Day: Eine App entwickeln in fünf Stunden
Am 23. April fand zum 25. Mal der Girls‘ Day statt – eine tolle Möglichkeit für Mädchen, sich in Berufen auszuprobieren, die nach wie vor männlich dominiert sind. In Kooperation mit Wir forschen digital bot das Human-Centered Systems Lab einen Workshop zur App-Entwicklung an. Elf Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren probierten den Beruf der Wirtschaftsinformatikerin aus und entwickelten eine App, die Biosignale des Körpers erkennt. – veröffentlicht am 7. Mai 2026
Wir forschen digital meets Girls' Day
Am 23. April fand zum 25. Mal der Girls‘ Day statt – eine tolle Möglichkeit für Mädchen, sich in Berufen auszuprobieren, die nach wie vor männlich dominiert sind. In Kooperation mit Wir forschen digital bot das Human-Centered Systems Lab einen Workshop zur App-Entwicklung an. Elf Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren probierten den Beruf der Wirtschaftsinformatikerin aus und entwickelten eine App, die Biosignale des Körpers erkennt. – veröffentlicht am 7. Mai 2026
Eine App, die selbstständig Gesichtsausdrücke erfasst, daraus die Stimmung von Nutzenden ableitet und automatisch passende Musik spielt. Oder ein smarter Timer, der genau dann eine Lern- oder Arbeitspause einbaut, wenn das Stresslevel steigt. All das geht – mit Biosignalen. Biosignale sind Zeichen, die unser Körper aussendet, wie Herzschlag oder Augenbewegungen.
Beim diesjährigen Workshop des Human-Centered Systems Lab und Wir forschen digital zum Girls‘ Day, schlüpften elf Mädchen in die Rolle von Wirtschaftsinformatikerinnen und entwickelten eine solche App. Die Schülerinnen arbeiteten in Teams zusammen und orientierten sich an einem menschzentrierten Design-Prozess: Zunächst ermittelten sie den Nutzungskontext ihrer Apps, die auf Emotionen reagieren sollte, und formulierten Bedürfnisse und Anforderungen potenzieller Nutzender. Danach erstellten die Teams Prototypen ihrer Apps und holten bei den anderen Teams Feedback ein. Beim nächsten Girls‘ Day 2027 soll die Arbeit fortgesetzt werden: Die Teilnehmerinnen werden ein Studiendesign für eine Evaluation mir User:innen entwickeln und so den Beruf der Wissenschaftlerin ausprobieren. Im Nachgang könnte das Studiendesign tatsächlich in einer Studie des Bürgerpanels Wir forschen digital zum Einsatz kommen.
Der Girls’ Day fand im KD²Lab statt und wurde in Zusammenarbeit mit dem DFG-geförderten Projekt KD²School und Wir forschen digital organisiert.
Eine App, die selbstständig Gesichtsausdrücke erfasst, daraus die Stimmung von Nutzenden ableitet und automatisch passende Musik spielt. Oder ein smarter Timer, der genau dann eine Lern- oder Arbeitspause einbaut, wenn das Stresslevel steigt. All das geht – mit Biosignalen. Biosignale sind Zeichen, die unser Körper aussendet, wie Herzschlag oder Augenbewegungen.
Beim diesjährigen Workshop des Human-Centered Systems Lab und Wir forschen digital zum Girls‘ Day, schlüpften elf Mädchen in die Rolle von Wirtschaftsinformatikerinnen und entwickelten eine solche App. Die Schülerinnen arbeiteten in Teams zusammen und orientierten sich an einem menschzentrierten Design-Prozess: Zunächst ermittelten sie den Nutzungskontext ihrer Apps, die auf Emotionen reagieren sollte, und formulierten Bedürfnisse und Anforderungen potenzieller Nutzender. Danach erstellten die Teams Prototypen ihrer Apps und holten bei den anderen Teams Feedback ein. Beim nächsten Girls‘ Day 2027 soll die Arbeit fortgesetzt werden: Die Teilnehmerinnen werden ein Studiendesign für eine Evaluation mir User:innen entwickeln und so den Beruf der Wissenschaftlerin ausprobieren. Im Nachgang könnte das Studiendesign tatsächlich in einer Studie des Bürgerpanels Wir forschen digital zum Einsatz kommen.
Der Girls’ Day fand im KD²Lab statt und wurde in Zusammenarbeit mit dem DFG-geförderten Projekt KD²School und Wir forschen digital organisiert.






