Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz empfiehlt Wir forschen digital
Das Bürgerpanel Wir forschen digital wird seit Beginn unterstützt durch die Initiative karlsruhe.digital. Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, ruft Menschen aus Karlsruhe und Umgebung zur Anmeldung auf. – veröffentlicht am 26. März 2026
„Eine einfache Möglichkeit für Bürger:innen aus Karlsruhe, mit Forschung in Berührung zu kommen“ – Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz
Die Stadt Karlsruhe unterstützt Wir forschen digital durch eine Partnerschaft mit der Initiative karlsruhe.digital. Die Initiative vereint Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung, um Digitalisierung in der Stadt voranzutreiben – der perfekte Partner für ein Bürgerpanel zu digitalen Technologien. „Wir freuen uns sehr über die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe und karlsruhe.digital“, sagt Prof. Alexander Mädche.
Auch Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, freut sich über die Kooperation und ruft Menschen aus Karlsruhe auf, sich beim Bürgerpanel anzumelden: „Wir forschen digital ist eine tolle Möglichkeit, ohne große Hemmschwelle mit Forschung in Berührung zu kommen. Probieren Sie es aus – egal ob Sie einmal im Jahr oder regelmäßig teilnehmen möchten. Jeder Beitrag ist wichtig.“
Beim Online-Portal von Wir forschen digital können sich Interessierte einfach anmelden und an Studien teilnehmen. „Das funktioniert prima!“ berichtet Petra Gögelein, die seit Anfang Februar Teil des Panels ist. Sie ist neugierig, welche Fragen rund um digitale Technologien aktuell erforscht werden. „Ich finde solche Befragungen spannend: Man kann sich mit einem bestimmten Thema befassen und etwas dazu beitragen, dass es wissenschaftlich ausgewertet wird.“
Die Zusammenarbeit mit karlsruhe.digital ermöglicht Wir forschen digital zusätzlich zum Erfahrungsaustausch die Beteiligung an Veranstaltungen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Beim Bürger:innen-Dialog „Turbulenzen global, mitgestalten lokal“ zur Stadtgestaltung gab es passend zum Unterthema Hitze die Ergebnisse einer Panelstudie zu sehen: In der Hitzekumpel-Studie testeten acht Teilnehmende zwei Wochen lang ein tragbares Sensorsystem in Kombination mit einer App, die Messwerte in Echtzeit visualisierte und situationsabhängige Empfehlungen bei Hitze anzeigte. Die entstandene Hitzekarte sowie einen der verwendeten Sensoren zeigte das Wir forschen digital-Team bei der Veranstaltung.
Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz empfiehlt Wir forschen digital: "Probieren Sie es aus"
Das Bürgerpanel Wir forschen digital wird seit Beginn unterstützt durch die Initiative karlsruhe.digital. Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, ruft Menschen aus Karlsruhe und Umgebung zur Anmeldung auf. – veröffentlicht am 26. März 2026
„Eine einfache Möglichkeit für Bürger:innen aus Karlsruhe, mit Forschung in Berührung zu kommen“ – Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz
Die Stadt Karlsruhe unterstützt Wir forschen digital durch eine Partnerschaft mit der Initiative karlsruhe.digital. Die Initiative vereint Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung, um Digitalisierung in der Stadt voranzutreiben – der perfekte Partner für ein Bürgerpanel zu digitalen Technologien. „Wir freuen uns sehr über die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe und karlsruhe.digital“, sagt Prof. Alexander Mädche.
Auch Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, freut sich über die Kooperation und ruft Menschen aus Karlsruhe auf, sich beim Bürgerpanel anzumelden: „Wir forschen digital ist eine tolle Möglichkeit, ohne große Hemmschwelle mit Forschung in Berührung zu kommen. Probieren Sie es aus – egal ob Sie einmal im Jahr oder regelmäßig teilnehmen möchten. Jeder Beitrag ist wichtig.“
Beim Online-Portal von Wir forschen digital können sich Interessierte einfach anmelden und an Studien teilnehmen. „Das funktioniert prima!“ berichtet Petra Gögelein, die seit Anfang Februar Teil des Panels ist. Sie ist neugierig, welche Fragen rund um digitale Technologien aktuell erforscht werden. „Ich finde solche Befragungen spannend: Man kann sich mit einem bestimmten Thema befassen und etwas dazu beitragen, dass es wissenschaftlich ausgewertet wird.“
Die Zusammenarbeit mit karlsruhe.digital ermöglicht Wir forschen digital zusätzlich zum Erfharungsaustausch die Beteiligung an Veranstaltungen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Beim Bürger:innen-Dialog „Turbulenzen global, mitgestalten lokal“ zur Stadtgestaltung gab es passend zum Unterthema Hitze die Ergebnisse einer Panelstudie zu sehen: In der Hitzekumpel-Studie testeten acht Teilnehmende zwei Wochen lang ein tragbares Sensorsystem in Kombination mit einer App, die Messwerte in Echtzeit visualisierte und situationsabhängige Empfehlungen bei Hitze anzeigte. Die entstandene Hitzekarte sowie einen der verwendeten Sensoren zeigte das Wir forschen digital-Team bei der Veranstaltung.
Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz empfiehlt Wir forschen digital: "Probieren Sie es aus"
Das Bürgerpanel Wir forschen digital wird seit Beginn unterstützt durch die Initiative karlsruhe.digital. Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, ruft Menschen aus Karlsruhe und Umgebung zur Anmeldung auf. – veröffentlicht am 26. März 2026
„Eine einfache Möglichkeit für Bürger:innen aus Karlsruhe, mit Forschung in Berührung zu kommen“ – Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz
Die Stadt Karlsruhe unterstützt Wir forschen digital durch eine Partnerschaft mit der Initiative karlsruhe.digital. Die Initiative vereint Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung, um Digitalisierung in der Stadt voranzutreiben – der perfekte Partner für ein Bürgerpanel zu digitalen Technologien. „Wir freuen uns sehr über die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe und karlsruhe.digital“, sagt Prof. Alexander Mädche.
Auch Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, freut sich über die Kooperation und ruft Menschen aus Karlsruhe auf, sich beim Bürgerpanel anzumelden: „Wir forschen digital ist eine tolle Möglichkeit, ohne große Hemmschwelle mit Forschung in Berührung zu kommen. Probieren Sie es aus – egal ob Sie einmal im Jahr oder regelmäßig teilnehmen möchten. Jeder Beitrag ist wichtig.“
Beim Online-Portal von Wir forschen digital können sich Interessierte einfach anmelden und an Studien teilnehmen. „Das funktioniert prima!“ berichtet Petra Gögelein, die seit Anfang Februar Teil des Panels ist. Sie ist neugierig, welche Fragen rund um digitale Technologien aktuell erforscht werden. „Ich finde solche Befragungen spannend: Man kann sich mit einem bestimmten Thema befassen und etwas dazu beitragen, dass es wissenschaftlich ausgewertet wird.“
Die Zusammenarbeit mit karlsruhe.digital ermöglicht Wir forschen digital zusätzlich zum Erfahrungsaustausch die Beteiligung an Veranstaltungen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Beim Bürger:innen-Dialog „Turbulenzen global, mitgestalten lokal“ zur Stadtgestaltung gab es passend zum Unterthema Hitze die Ergebnisse einer Panelstudie zu sehen: In der Hitzekumpel-Studie testeten acht Teilnehmende zwei Wochen lang ein tragbares Sensorsystem in Kombination mit einer App, die Messwerte in Echtzeit visualisierte und situationsabhängige Empfehlungen bei Hitze anzeigte. Die entstandene Hitzekarte sowie einen der verwendeten Sensoren zeigte das Wir forschen digital-Team bei der Veranstaltung.
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!
Menschen und Forschung zu digitalen Technologien zusammenbringen: Ein Bürgerpanel für Karlsruhe
Mehr als 100 Menschen aus Karlsruhe und Umgebung sind bereits mit dabei beim Bürgerpanel Wir forschen digital am Karlsruher Institut für Technologie. Das Prinzip: Bürger:innen nehmen an Studien zu digitalen Technologien teil, bringen ihre Perspektive ein und können dabei Geld verdienen. – veröffentlicht am 26. März 2026
Weißer Kittel, Schutzbrille, Mikroskop und Petrischale – diese Bilder findet man, wenn man online sucht oder eine künstliche Intelligenz befragt. Doch Wissenschaft kann auch ganz anders aussehen: Im Bürgerpanel Wir forschen digital können Interessierte aus Karlsruhe und Umgebung das selbst hautnah miterleben und an aktuellen Studien zu digitalen Technologien teilnehmen. Im Bürgerpanel gibt es ganz unterschiedliche Studien: „Häufig führen wir wissenschaftliche Interviews mit den Menschen aus dem Bürgerpanel“, berichtet Prof. Melanie Volkamer, eine der Mitinitiatorinnen des Panels. „Aktuell sprechen wir zum Beispiel mit Personen, die schon mal an einer Kommunalwahl in Baden-Württemberg teilgenommen haben und möchten herausfinden, wie vertrauenswürdig sie die technologischen Abläufe bei der Stimmenauszählung finden.“ Eine ähnliche Studie startet voraussichtlich im Sommer, hier geht es in den Interviews um Erfahrungen mit digitalen Haushaltsenergieanwendungen, zum Beispiel Apps, die den Stromverbrauch messen. Es kann aber auch praktischer zugehen: Dann lernen Teilnehmende mithilfe eines Spiels selbstständig, Phishing-Nachrichten besser zu erkennen oder nutzen Passwort-Manager in der virtuellen Realität, also mit einer VR-Brille. Gefördert wird das Bürgerpanel von den KASTEL Security Research Labs.
„Mit Wir forschen digital möchten wir den Kontakt zwischen uns als Forschenden auf der einen Seite und Bürger:innen in und um Karlsruhe ausbauen“, erklärt Prof. Volkamer. „Der Slogan Ihre Perspektive zählt! soll klarmachen: Durch Ihr Engagement können Sie zu den jeweiligen Technologien das einbringen, was Ihnen wichtig ist.“
Antworten auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sollen Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam geben – so formuliert es auch KIT-Präsident Jan S. Hesthaven in seiner Zukunftsvision „Science for Impact“ für das Karlsruher Institut für Technologie. Wir forschen digital trägt einen Teil dazu bei, dass das KIT offen ist für unterschiedliche Perspektiven, und dass Vertrauen in die Wissenschaft durch die direkte Beteiligung wächst.
Der Grundgedanke ist einfach: Wissenschaftler:innen, die mit und über Menschen forschen und Menschen, die an Forschung interessiert sind, zusammenzubringen. „Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten – das ist eine der zentralen Herausforderungen der sogenannten Human Subject Research“, betont Prof. Alexander Mädche, ebenfalls Mitinitiator von Wir forschen digital.
„Wer teilnimmt soll mit neuen Erkenntnissen wieder nach Hause gehen“ – Prof. Melanie Volkamer
Geforscht wird mit den Mitgliedern des Panels zu digitalen Technologien – ein breites Feld mit ganz unterschiedlichen Studien. Immer wieder gibt es für die Bürger:innen dabei auch die Möglichkeit, neue digitale Technologien auszuprobieren, die sie meist im Alltag vielleicht noch nicht nutzen – ein Anreiz, an den Studien teilzunehmen. Die meisten Studien erfordern keine große Zeitinvestition, oft geht es zum Beispiel um eine Stunde im Labor. Einen passenden Termin dafür suchen sich die Mitglieder einfach im Online-Portal aus. Bezahlt werden Teilnehmende mindestens auf Niveau des Mindestlohns, für Studien von etwa einer Stunde gibt es oft bereits 20 Euro. „Besonders wichtig ist es uns außerdem, dass Menschen bei unseren Studien etwas lernen“, sagt Volkamer. „Neben der Aufwandsentschädigung sollen sie auch um neue und positive Erfahrungen reicher wieder nach Hause gehen.“
Menschen und Forschung zu digitalen Technologien zusammenbringen: Ein Bürgerpanel für Karlsruhe
Mehr als 100 Menschen aus Karlsruhe und Umgebung sind bereits mit dabei beim Bürgerpanel Wir forschen digital am Karlsruher Institut für Technologie. Das Prinzip: Bürger:innen nehmen an Studien zu digitalen Technologien teil, bringen ihre Perspektive ein und können dabei Geld verdienen. – veröffentlicht am 26. März 2026
Weißer Kittel, Schutzbrille, Mikroskop und Petrischale – diese Bilder findet man, wenn man online sucht oder eine künstliche Intelligenz befragt. Doch Wissenschaft kann auch ganz anders aussehen: Im Bürgerpanel Wir forschen digital können Interessierte aus Karlsruhe und Umgebung das selbst hautnah miterleben und an aktuellen Studien zu digitalen Technologien teilnehmen. Im Bürgerpanel gibt es ganz unterschiedliche Studien: „Häufig führen wir wissenschaftliche Interviews mit den Menschen aus dem Bürgerpanel“, berichtet Prof. Melanie Volkamer, eine der Mitinitiatorinnen des Panels. „Aktuell sprechen wir zum Beispiel mit Personen, die schon mal an einer Kommunalwahl in Baden-Württemberg teilgenommen haben und möchten herausfinden, wie vertrauenswürdig sie die technologischen Abläufe bei der Stimmenauszählung finden.“ Eine ähnliche Studie startet voraussichtlich im Sommer, hier geht es in den Interviews um Erfahrungen mit digitalen Haushaltsenergieanwendungen, zum Beispiel Apps, die den Stromverbrauch messen. Es kann aber auch praktischer zugehen: Dann lernen Teilnehmende mithilfe eines Spiels selbstständig, Phishing-Nachrichten besser zu erkennen oder nutzen Passwort-Manager in der virtuellen Realität, also mit einer VR-Brille. Gefördert wird das Bürgerpanel von den KASTEL Security Research Labs.
„Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten“– Prof. Dr. Alexander Mädche
„Mit Wir forschen digital möchten wir den Kontakt zwischen uns als Forschenden auf der einen Seite und Bürger:innen in und um Karlsruhe ausbauen“, erklärt Prof. Volkamer. „Der Slogan Ihre Perspektive zählt! soll klarmachen: Durch Ihr Engagement können Sie zu den jeweiligen Technologien das einbringen, was Ihnen wichtig ist.“
Antworten auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sollen Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam geben – so formuliert es auch KIT-Präsident Jan S. Hesthaven in seiner Zukunftsvision „Science for Impact“ für das Karlsruher Institut für Technologie. Wir forschen digital trägt einen Teil dazu bei, dass das KIT offen ist für unterschiedliche Perspektiven, und dass Vertrauen in die Wissenschaft durch die direkte Beteiligung wächst.
Der Grundgedanke ist einfach: Wissenschaftler:innen, die mit und über Menschen forschen und Menschen, die an Forschung interessiert sind, zusammenzubringen. „Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten – das ist eine der zentralen Herausforderungen der sogenannten Human Subject Research“, betont Prof. Alexander Mädche, ebenfalls Mitinitiator von Wir forschen digital.
„Wer teilnimmt soll mit neuen Erkenntnissen wieder nach Hause gehen“ – Prof. Melanie Volkamer
Geforscht wird mit den Mitgliedern des Panels zu digitalen Technologien – ein breites Feld mit ganz unterschiedlichen Studien. Immer wieder gibt es für die Bürger:innen dabei auch die Möglichkeit, neue digitale Technologien auszuprobieren, die sie meist im Alltag vielleicht noch nicht nutzen – ein Anreiz, an den Studien teilzunehmen. Die meisten Studien erfordern keine große Zeitinvestition, oft geht es zum Beispiel um eine Stunde im Labor. Einen passenden Termin dafür suchen sich die Mitglieder einfach im Online-Portal aus. Bezahlt werden Teilnehmende mindestens auf Niveau des Mindestlohns, für Studien von etwa einer Stunde gibt es oft bereits 20 Euro. „Besonders wichtig ist es uns außerdem, dass Menschen bei unseren Studien etwas lernen“, sagt Volkamer. „Neben der Aufwandsentschädigung sollen sie auch um neue und positive Erfahrungen reicher wieder nach Hause gehen.“
„Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten“– Prof. Dr. Alexander Mädche
„Mit Wir forschen digital möchten wir den Kontakt zwischen uns als Forschenden auf der einen Seite und Bürger:innen in und um Karlsruhe ausbauen“, erklärt Prof. Volkamer. „Der Slogan Ihre Perspektive zählt! soll klarmachen: Durch Ihr Engagement können Sie zu den jeweiligen Technologien das einbringen, was Ihnen wichtig ist.“
Antworten auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sollen Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam geben – so formuliert es auch KIT-Präsident Jan S. Hesthaven in seiner Zukunftsvision „Science for Impact“ für das Karlsruher Institut für Technologie. Wir forschen digital trägt einen Teil dazu bei, dass das KIT offen ist für unterschiedliche Perspektiven, und dass Vertrauen in die Wissenschaft durch die direkte Beteiligung wächst.
Der Grundgedanke ist einfach: Wissenschaftler:innen, die mit und über Menschen forschen und Menschen, die an Forschung interessiert sind, zusammenzubringen. „Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten – das ist eine der zentralen Herausforderungen der sogenannten Human Subject Research“, betont Prof. Alexander Mädche, ebenfalls Mitinitiator von Wir forschen digital.
„Wer teilnimmt soll mit neuen Erkenntnissen wieder nach Hause gehen“ – Prof. Melanie Volkamer
Geforscht wird mit den Mitgliedern des Panels zu digitalen Technologien – ein breites Feld mit ganz unterschiedlichen Studien. Immer wieder gibt es für die Bürger:innen dabei auch die Möglichkeit, neue digitale Technologien auszuprobieren, die sie meist im Alltag vielleicht noch nicht nutzen – ein Anreiz, an den Studien teilzunehmen. Die meisten Studien erfordern keine große Zeitinvestition, oft geht es zum Beispiel um eine Stunde im Labor. Einen passenden Termin dafür suchen sich die Mitglieder einfach im Online-Portal aus. Bezahlt werden Teilnehmende mindestens auf Niveau des Mindestlohns, für Studien von etwa einer Stunde gibt es oft bereits 20 Euro. „Besonders wichtig ist es uns außerdem, dass Menschen bei unseren Studien etwas lernen“, sagt Volkamer. „Neben der Aufwandsentschädigung sollen sie auch um neue und positive Erfahrungen reicher wieder nach Hause gehen.“
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!