Wir forschen digital unterwegs in Karlsruhe: Veranstaltungen im Juni
Der Juni war ein ereignisreicher Monat für Wir forschen digital: Als einer von 50 Partnern beteiligten wir uns an der Bunten Nacht der Digitalisierung am 19. Juni. Anschließend war eine Wir forschen digital-ON TOUR-Studie für mehr als eine Woche zu Gast im Pop-Up-Lab des Wissenschaftsbüros. Außerdem nahmen wir am Announcement eines neuen Topics des Zentrum Mensch und Technik teil. – veröffentlicht am 29. Juli 2026
Wir forschen digital unterwegs in Karlsruhe: Veranstaltungen im Juni
Der Juni war ein ereignisreicher Monat für Wir forschen digital: Als einer von 50 Partnern beteiligten wir uns an der Bunten Nacht der Digitalisierung am 19. Juni. Anschließend war eine Wir forschen digital-ON TOUR-Studie für mehr als eine Woche zu Gast im Pop-Up-Lab des Wissenschaftsbüros. Außerdem nahmen wir am Announcement eines neuen Topics des Zentrum Mensch und Technik teil. – veröffentlicht am 29. Juli 2026
An einem Touchbildschirm konnten Besuchende der Bunten Nacht der Digitalisierung unsere Forschung direkt ausprobieren und das Lernspiel aus einer Studie zur Phishing-Erkennung spielen.
Besuchende hatten die Möglichkeit, einen digitalen Service aus Karlsruhe zu bewerten und ihre Bewertung mit der von anderen in Karlsruhe und ganz Deutschland zu vergleichen.
Mitten in der Innenstadt verwandelte sich die Ladenfläche des ehemaligen Hallhuber-Geschäfts während des gesamten Junis in einen Raum für Ausstellungen und Workshops rund um Wissenschaft.
Mitmachangebot von Wir forschen digital im Pop-Up-Lab.
Leoni Schmidt-Enke (Operative Projektleitung) stellte Wir forschen digital beim Topic-Announcement des Zentrums Mensch und Technik vor.
Seit 2019 findet die Bunte Nacht der Digitalisierung in Karlsruhe statt – dieses Jahr unter dem Schwerpunktthema „Digitale Souveränität“. Die Idee: Zahlreiche Veranstaltungspartner, die an der Digitalisierung arbeiten, zeigen die unterschiedlichen Formen und Perspektiven in einem bunten Programm. Überall in der Stadt gibt es etwas zu entdecken. Auch das Bürgerpanel Wir forschen digital nutzte die Gelegenheit, um mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Auf dem Markplatz waren wir gemeinsam mit anderen Partnern wie dem Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe oder dem Forschungszentrum Informatik als Teil der „Smart City Karlsruhe“ mit einem Stand vertreten. An einem Touchbildschirm konnten Besuchende unsere Forschung direkt ausprobieren und das Lernspiel aus der Studie zur Phishing-Erkennung spielen. Außerdem war auch Roboter STAR dabei, mit dem Interessierte ebenfalls ihr Wissen zum Thema Phishing testeten.
Spannend ging es auch nach dem 19. Juni weiter – im Pop-Up-Lab „Heute studiert Karlsruhe…“ des Wissenschaftsbüros. Mitten in der Innenstadt verwandelte sich die Ladenfläche des ehemaligen Hallhuber-Geschäfts während des gesamten Junis in einen Raum für Ausstellungen und Workshops rund um Wissenschaft. Auch hier gab es ein Mitmachangebot von Wir forschen digital: Besuchende hatten die Möglichkeit, digitale Services aus Karlsruhe zu bewerten – von der Ummeldung beim Bürgerbüro bis zur Terminbuchung bei Arzt oder Ärztin. Danach hatten sie die Möglichkeit, ihre Bewertung mit der von anderen in Karlsruhe und ganz Deutschland zu vergleichen. Die Daten dafür kamen von der Initiative Nutzer-Klimatest, die erstmals von November 2025 bis April 2026 mit fast 2000 Teilnehmenden in ganz Deutschland das Nutzerklima vieler Städte und Gemeinden erhoben hat.
Wir danken unserem langfristigen Partner karlsruhe.digital für die tolle Organisation der Bunten Nacht der Digitalisierung und dem Wissenschaftsbüro für die gute Zusammenarbeit im Pop-Up-Lab!
KIT-intern gab es ebenfalls eine spannende Veranstaltung im Juni: das Announcement des neuen Topics „Resiliente und digitale Demokratie“ des Zentrums Mensch und Technik (MuT). Passend zu den Tagen der Demokratie stellte das MuT diesen neuen Arbeitsschwerpunkt am 24. Juni vor. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um den Anwesenden Wir forschen digital und unsere Arbeit kurz vorzustellen. Wir freuen uns auch in Zukunft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem MuT!
Seit 2019 findet die Bunte Nacht der Digitalisierung in Karlsruhe statt – dieses Jahr unter dem Schwerpunktthema „Digitale Souveränität“. Die Idee: Zahlreiche Veranstaltungspartner, die an der Digitalisierung arbeiten, zeigen die unterschiedlichen Formen und Perspektiven in einem bunten Programm. Überall in der Stadt gibt es etwas zu entdecken. Auch das Bürgerpanel Wir forschen digital nutzte die Gelegenheit, um mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Auf dem Markplatz waren wir gemeinsam mit anderen Partnern wie dem Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe oder dem Forschungszentrum Informatik als Teil der „Smart City Karlsruhe“ mit einem Stand vertreten. An einem Touchbildschirm konnten Besuchende unsere Forschung direkt ausprobieren und das Lernspiel aus der Studie zur Phishing-Erkennung spielen. Außerdem war auch Roboter STAR dabei, mit dem Interessierte ebenfalls ihr Wissen zum Thema Phishing testeten.
Spannend ging es auch nach dem 19. Juni weiter – im Pop-Up-Lab „Heute studiert Karlsruhe…“ des Wissenschaftsbüros. Mitten in der Innenstadt verwandelte sich die Ladenfläche des ehemaligen Hallhuber-Geschäfts während des gesamten Junis in einen Raum für Ausstellungen und Workshops rund um Wissenschaft. Auch hier gab es ein Mitmachangebot von Wir forschen digital: Besuchende hatten die Möglichkeit, digitale Services aus Karlsruhe zu bewerten – von der Ummeldung beim Bürgerbüro bis zur Terminbuchung bei Arzt oder Ärztin. Danach hatten sie die Möglichkeit, ihre Bewertung mit der von anderen in Karlsruhe und ganz Deutschland zu vergleichen. Die Daten dafür kamen von der Initiative Nutzer-Klimatest, die erstmals von November 2025 bis April 2026 mit fast 2000 Teilnehmenden in ganz Deutschland das Nutzerklima vieler Städte und Gemeinden erhoben hat.
Wir danken unserem langfristigen Partner karlsruhe.digital für die tolle Organisation der Bunten Nacht der Digitalisierung und dem Wissenschaftsbüro für die gute Zusammenarbeit im Pop-Up-Lab!
KIT-intern gab es ebenfalls eine spannende Veranstaltung im Juni: das Announcement des neuen Topics „Resiliente und digitale Demokratie“ des Zentrums Mensch und Technik (MuT). Passend zu den Tagen der Demokratie stellte das MuT diesen neuen Arbeitsschwerpunkt am 24. Juni vor. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um den Anwesenden Wir forschen digital und unsere Arbeit kurz vorzustellen. Wir freuen uns auch in Zukunft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem MuT!
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!
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In unserer neuen Reihe Hier forschen wir wollen wir Ihnen die Wissenschaftler:innen vorstellen, die mit Mitgliedern von Wir forschen digital Technologien untersuchen und entwickeln. Teil 1: Hanna Algedri ist Doktorandin bei SECUSO und arbeitet aktuell an der Studie Game on: Spielerisch sicherer werden im Erkennen von betrügerischen Nachrichten. – veröffentlicht am 17. Juni 2026
„Ich möchte das Wissen, dass ich erworben habe, in eine Sprache übersetzen die für alle verständlich ist.“ – Hanna Algedri, SECUSO
Hanna Algedri arbeitet seit Februar 2026 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Karlsruher Institut für Technologie. Die 29-Jährige promoviert in der Forschungsgruppe SECUSO von Professor Melanie Volkamer, in der zu Sicherheit und Privatheit geforscht wird. „Cybersecurity betrifft uns alle – doch vielen Menschen wird das erst klar, wenn sie selbst oder Menschen in ihrem Umfeld Opfer von Cyberkriminalität werden“, erklärt Algedri.
Seit ihrem Bachelorstudium der Medien- und Kommunikationsinformatik interessiert sie sich dafür, wie sie Wissensinhalte, zum Beispiel rund ums Thema Cybersecurity, interessant und nachhaltig vermitteln kann. Ein Ansatz dafür, den sie im Zusammenhang mit inklusiver Sprache auch in ihrer Masterarbeit untersuchte: Game-based Learning, also Lernen beim Spielen. Passend dazu führt Algedri aktuell mit dem Bürgerpanel Wir forschen digital eine Studie zum Thema Phishing durch: Phishing-Nachrichten wirken täuschend echt und sind oft kaum von legitimen E-Mails zu unterscheiden. Mit dem NoPhish-Kartenspiel eignen sich Teilnehmende in dieser Studie selbstständig Wissen über Phishing an. „Durch die Studie kommt man gut ins Gespräch mit den Leuten und merkt wo noch Hürden sind oder was vielleicht ganz gut klappt“, erzählt Algedri. Am Bürgerpanel Wir forschen digital schätzt sie besonders den direkt Kontakt zu Bürger:innen in Karlsruhe: „Die Leute sollen ja auch mitbekommen was wir tun und woran geforscht wird. Der Austausch ist wichtig, denn wir forschen, um für alle etwas zu verbessern.“
Hanna Algedri ist es dabei besonders wichtig, Hürden abzubauen, um IT-Sicherheit für alle Menschen zugänglicher zu machen. Sowohl inhaltlich als auch sprachlich kann es Hürden geben, die es Menschen schwer machen, sich online sicher zu verhalten. „Ich denke, dass vielen Menschen der Zugang zu diesem Thema fehlt: zum Einen die Motivation sich damit auseinander zu setzen aber auch einfach die Überforderung nicht zu wissen, wo sie beginnen sollten.“
Hier forschen wir: Hanna Algedri
In unserer neuen Reihe Hier forschen wir wollen wir Ihnen die Wissenschaftler:innen vorstellen, die mit Mitgliedern von Wir forschen digital Technologien untersuchen und entwickeln. Teil 1: Hanna Algedri ist Doktorandin bei SECUSO und arbeitet aktuell an der Studie Game on: Spielerisch sicherer werden im Erkennen von betrügerischen Nachrichten. – veröffentlicht am 17. Juni 2026
„Ich möchte das Wissen, dass ich erworben habe, in eine Sprache übersetzen die für alle verständlich ist.“ – Hanna Algedri, SECUSO
Hanna Algedri arbeitet seit Februar 2026 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Karlsruher Institut für Technologie. Die 29-Jährige promoviert in der Forschungsgruppe SECUSO von Professor Melanie Volkamer, in der zu Sicherheit und Privatheit geforscht wird. „Cybersecurity betrifft uns alle – doch vielen Menschen wird das erst klar, wenn sie selbst oder Menschen in ihrem Umfeld Opfer von Cyberkriminalität werden“, erklärt Algedri.
Seit ihrem Bachelorstudium der Medien- und Kommunikationsinformatik interessiert sie sich dafür, wie sie Wissensinhalte, zum Beispiel rund ums Thema Cybersecurity, interessant und nachhaltig vermitteln kann. Ein Ansatz dafür, den sie im Zusammenhang mit inklusiver Sprache auch in ihrer Masterarbeit untersuchte: Game-based Learning, also Lernen beim Spielen. Passend dazu führt Algedri aktuell mit dem Bürgerpanel Wir forschen digital eine Studie zum Thema Phishing durch: Phishing-Nachrichten wirken täuschend echt und sind oft kaum von legitimen E-Mails zu unterscheiden. Mit dem NoPhish-Kartenspiel eignen sich Teilnehmende in dieser Studie selbstständig Wissen über Phishing an. „Durch die Studie kommt man gut ins Gespräch mit den Leuten und merkt wo noch Hürden sind oder was vielleicht ganz gut klappt“, erzählt Algedri. Am Bürgerpanel Wir forschen digital schätzt sie besonders den direkt Kontakt zu Bürger:innen in Karlsruhe: „Die Leute sollen ja auch mitbekommen was wir tun und woran geforscht wird. Der Austausch ist wichtig, denn wir forschen, zum für alle etwas zu verbessern.“
Hanna Algedri ist es dabei besonders wichtig, Hürden abzubauen, um IT-Sicherheit für alle Menschen zugänglicher zu machen. Sowohl inhaltlich als auch sprachlich kann es Hürden geben, die es Menschen schwer machen, sich online sicher zu verhalten. „Ich denke, dass vielen Menschen der Zugang zu diesem Thema fehlt: zum Einen die Motivation sich damit auseinander zu setzen aber auch einfach die Überforderung nicht zu wissen, wo sie beginnen sollten.“
Hier forschen wir: Hanna Algedri
In unserer neuen Reihe Hier forschen wir wollen wir Ihnen die Wissenschaftler:innen vorstellen, die mit Mitgliedern von Wir forschen digital Technologien untersuchen und entwickeln. Teil 1: Hanna Algedri ist Doktorandin bei SECUSO und arbeitet aktuell an der Studie Game on: Spielerisch sicherer werden im Erkennen von betrügerischen Nachrichten. – veröffentlicht am 17. Juni 2026
„Ich möchte das Wissen, dass ich erworben habe, in eine Sprache übersetzen die für alle verständlich ist.“ – Hanna Algedri, SECUSO
Hanna Algedri arbeitet seit Februar 2026 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Karlsruher Institut für Technologie. Die 29-Jährige promoviert in der Forschungsgruppe SECUSO von Professor Melanie Volkamer, in der zu Sicherheit und Privatheit geforscht wird. „Cybersecurity betrifft uns alle – doch vielen Menschen wird das erst klar, wenn sie selbst oder Menschen in ihrem Umfeld Opfer von Cyberkriminalität werden“, erklärt Algedri.
Seit ihrem Bachelorstudium der Medien- und Kommunikationsinformatik interessiert sie sich dafür, wie sie Wissensinhalte, zum Beispiel rund ums Thema Cybersecurity, interessant und nachhaltig vermitteln kann. Ein Ansatz dafür, den sie im Zusammenhang mit inklusiver Sprache auch in ihrer Masterarbeit untersuchte: Game-based Learning, also Lernen beim Spielen. Passend dazu führt Algedri aktuell mit dem Bürgerpanel Wir forschen digital eine Studie zum Thema Phishing durch: Phishing-Nachrichten wirken täuschend echt und sind oft kaum von legitimen E-Mails zu unterscheiden. Mit dem NoPhish-Kartenspiel eignen sich Teilnehmende in dieser Studie selbstständig Wissen über Phishing an. „Durch die Studie kommt man gut ins Gespräch mit den Leuten und merkt wo noch Hürden sind oder was vielleicht ganz gut klappt“, erzählt Algedri. Am Bürgerpanel Wir forschen digital schätzt sie besonders den direkt Kontakt zu Bürger:innen in Karlsruhe: „Die Leute sollen ja auch mitbekommen was wir tun und woran geforscht wird. Der Austausch ist wichtig, denn wir forschen, zum für alle etwas zu verbessern.“
Hanna Algedri ist es dabei besonders wichtig, Hürden abzubauen, um IT-Sicherheit für alle Menschen zugänglicher zu machen. Sowohl inhaltlich als auch sprachlich kann es Hürden geben, die es Menschen schwer machen, sich online sicher zu verhalten. „Ich denke, dass vielen Menschen der Zugang zu diesem Thema fehlt: zum Einen die Motivation sich damit auseinander zu setzen aber auch einfach die Überforderung nicht zu wissen, wo sie beginnen sollten.“
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!
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Wir forschen digital meets Girls' Day: Eine App entwickeln in fünf Stunden
Am 23. April fand zum 25. Mal der Girls‘ Day statt – eine tolle Möglichkeit für Mädchen, sich in Berufen auszuprobieren, die nach wie vor männlich dominiert sind. In Kooperation mit Wir forschen digital bot das Human-Centered Systems Lab einen Workshop zur App-Entwicklung an. Elf Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren probierten den Beruf der Wirtschaftsinformatikerin aus und entwickelten eine App, die Biosignale des Körpers erkennt. – veröffentlicht am 7. Mai 2026
Wir forschen digital meets Girls' Day
Am 23. April fand zum 25. Mal der Girls‘ Day statt – eine tolle Möglichkeit für Mädchen, sich in Berufen auszuprobieren, die nach wie vor männlich dominiert sind. In Kooperation mit Wir forschen digital bot das Human-Centered Systems Lab einen Workshop zur App-Entwicklung an. Elf Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren probierten den Beruf der Wirtschaftsinformatikerin aus und entwickelten eine App, die Biosignale des Körpers erkennt. – veröffentlicht am 7. Mai 2026
Eine App, die selbstständig Gesichtsausdrücke erfasst, daraus die Stimmung von Nutzenden ableitet und automatisch passende Musik spielt. Oder ein smarter Timer, der genau dann eine Lern- oder Arbeitspause einbaut, wenn das Stresslevel steigt. All das geht – mit Biosignalen. Biosignale sind Zeichen, die unser Körper aussendet, wie Herzschlag oder Augenbewegungen.
Beim diesjährigen Workshop des Human-Centered Systems Lab und Wir forschen digital zum Girls‘ Day, schlüpften elf Mädchen in die Rolle von Wirtschaftsinformatikerinnen und entwickelten eine solche App. Die Schülerinnen arbeiteten in Teams zusammen und orientierten sich an einem menschzentrierten Design-Prozess: Zunächst ermittelten sie den Nutzungskontext ihrer Apps, die auf Emotionen reagieren sollte, und formulierten Bedürfnisse und Anforderungen potenzieller Nutzender. Danach erstellten die Teams Prototypen ihrer Apps und holten bei den anderen Teams Feedback ein. Beim nächsten Girls‘ Day 2027 soll die Arbeit fortgesetzt werden: Die Teilnehmerinnen werden ein Studiendesign für eine Evaluation mir User:innen entwickeln und so den Beruf der Wissenschaftlerin ausprobieren. Im Nachgang könnte das Studiendesign tatsächlich in einer Studie des Bürgerpanels Wir forschen digital zum Einsatz kommen.
Der Girls’ Day fand im KD²Lab statt und wurde in Zusammenarbeit mit dem DFG-geförderten Projekt KD²School und Wir forschen digital organisiert.
Eine App, die selbstständig Gesichtsausdrücke erfasst, daraus die Stimmung von Nutzenden ableitet und automatisch passende Musik spielt. Oder ein smarter Timer, der genau dann eine Lern- oder Arbeitspause einbaut, wenn das Stresslevel steigt. All das geht – mit Biosignalen. Biosignale sind Zeichen, die unser Körper aussendet, wie Herzschlag oder Augenbewegungen.
Beim diesjährigen Workshop des Human-Centered Systems Lab und Wir forschen digital zum Girls‘ Day, schlüpften elf Mädchen in die Rolle von Wirtschaftsinformatikerinnen und entwickelten eine solche App. Die Schülerinnen arbeiteten in Teams zusammen und orientierten sich an einem menschzentrierten Design-Prozess: Zunächst ermittelten sie den Nutzungskontext ihrer Apps, die auf Emotionen reagieren sollte, und formulierten Bedürfnisse und Anforderungen potenzieller Nutzender. Danach erstellten die Teams Prototypen ihrer Apps und holten bei den anderen Teams Feedback ein. Beim nächsten Girls‘ Day 2027 soll die Arbeit fortgesetzt werden: Die Teilnehmerinnen werden ein Studiendesign für eine Evaluation mir User:innen entwickeln und so den Beruf der Wissenschaftlerin ausprobieren. Im Nachgang könnte das Studiendesign tatsächlich in einer Studie des Bürgerpanels Wir forschen digital zum Einsatz kommen.
Der Girls’ Day fand im KD²Lab statt und wurde in Zusammenarbeit mit dem DFG-geförderten Projekt KD²School und Wir forschen digital organisiert.
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Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz empfiehlt Wir forschen digital
Das Bürgerpanel Wir forschen digital wird seit Beginn unterstützt durch die Initiative karlsruhe.digital. Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, ruft Menschen aus Karlsruhe und Umgebung zur Anmeldung auf. – veröffentlicht am 26. März 2026
„Eine einfache Möglichkeit für Bürger:innen aus Karlsruhe, mit Forschung in Berührung zu kommen“ – Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz
Die Stadt Karlsruhe unterstützt Wir forschen digital durch eine Partnerschaft mit der Initiative karlsruhe.digital. Die Initiative vereint Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung, um Digitalisierung in der Stadt voranzutreiben – der perfekte Partner für ein Bürgerpanel zu digitalen Technologien. „Wir freuen uns sehr über die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe und karlsruhe.digital“, sagt Prof. Alexander Mädche.
Auch Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, freut sich über die Kooperation und ruft Menschen aus Karlsruhe auf, sich beim Bürgerpanel anzumelden: „Wir forschen digital ist eine tolle Möglichkeit, ohne große Hemmschwelle mit Forschung in Berührung zu kommen. Probieren Sie es aus – egal ob Sie einmal im Jahr oder regelmäßig teilnehmen möchten. Jeder Beitrag ist wichtig.“
Beim Online-Portal von Wir forschen digital können sich Interessierte einfach anmelden und an Studien teilnehmen. „Das funktioniert prima!“ berichtet Petra Gögelein, die seit Anfang Februar Teil des Panels ist. Sie ist neugierig, welche Fragen rund um digitale Technologien aktuell erforscht werden. „Ich finde solche Befragungen spannend: Man kann sich mit einem bestimmten Thema befassen und etwas dazu beitragen, dass es wissenschaftlich ausgewertet wird.“
Die Zusammenarbeit mit karlsruhe.digital ermöglicht Wir forschen digital zusätzlich zum Erfahrungsaustausch die Beteiligung an Veranstaltungen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Beim Bürger:innen-Dialog „Turbulenzen global, mitgestalten lokal“ zur Stadtgestaltung gab es passend zum Unterthema Hitze die Ergebnisse einer Panelstudie zu sehen: In der Hitzekumpel-Studie testeten acht Teilnehmende zwei Wochen lang ein tragbares Sensorsystem in Kombination mit einer App, die Messwerte in Echtzeit visualisierte und situationsabhängige Empfehlungen bei Hitze anzeigte. Die entstandene Hitzekarte sowie einen der verwendeten Sensoren zeigte das Wir forschen digital-Team bei der Veranstaltung.
Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz empfiehlt Wir forschen digital: "Probieren Sie es aus"
Das Bürgerpanel Wir forschen digital wird seit Beginn unterstützt durch die Initiative karlsruhe.digital. Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, ruft Menschen aus Karlsruhe und Umgebung zur Anmeldung auf. – veröffentlicht am 26. März 2026
„Eine einfache Möglichkeit für Bürger:innen aus Karlsruhe, mit Forschung in Berührung zu kommen“ – Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz
Die Stadt Karlsruhe unterstützt Wir forschen digital durch eine Partnerschaft mit der Initiative karlsruhe.digital. Die Initiative vereint Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung, um Digitalisierung in der Stadt voranzutreiben – der perfekte Partner für ein Bürgerpanel zu digitalen Technologien. „Wir freuen uns sehr über die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe und karlsruhe.digital“, sagt Prof. Alexander Mädche.
Auch Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, freut sich über die Kooperation und ruft Menschen aus Karlsruhe auf, sich beim Bürgerpanel anzumelden: „Wir forschen digital ist eine tolle Möglichkeit, ohne große Hemmschwelle mit Forschung in Berührung zu kommen. Probieren Sie es aus – egal ob Sie einmal im Jahr oder regelmäßig teilnehmen möchten. Jeder Beitrag ist wichtig.“
Beim Online-Portal von Wir forschen digital können sich Interessierte einfach anmelden und an Studien teilnehmen. „Das funktioniert prima!“ berichtet Petra Gögelein, die seit Anfang Februar Teil des Panels ist. Sie ist neugierig, welche Fragen rund um digitale Technologien aktuell erforscht werden. „Ich finde solche Befragungen spannend: Man kann sich mit einem bestimmten Thema befassen und etwas dazu beitragen, dass es wissenschaftlich ausgewertet wird.“
Die Zusammenarbeit mit karlsruhe.digital ermöglicht Wir forschen digital zusätzlich zum Erfharungsaustausch die Beteiligung an Veranstaltungen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Beim Bürger:innen-Dialog „Turbulenzen global, mitgestalten lokal“ zur Stadtgestaltung gab es passend zum Unterthema Hitze die Ergebnisse einer Panelstudie zu sehen: In der Hitzekumpel-Studie testeten acht Teilnehmende zwei Wochen lang ein tragbares Sensorsystem in Kombination mit einer App, die Messwerte in Echtzeit visualisierte und situationsabhängige Empfehlungen bei Hitze anzeigte. Die entstandene Hitzekarte sowie einen der verwendeten Sensoren zeigte das Wir forschen digital-Team bei der Veranstaltung.
Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz empfiehlt Wir forschen digital: "Probieren Sie es aus"
Das Bürgerpanel Wir forschen digital wird seit Beginn unterstützt durch die Initiative karlsruhe.digital. Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, ruft Menschen aus Karlsruhe und Umgebung zur Anmeldung auf. – veröffentlicht am 26. März 2026
„Eine einfache Möglichkeit für Bürger:innen aus Karlsruhe, mit Forschung in Berührung zu kommen“ – Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz
Die Stadt Karlsruhe unterstützt Wir forschen digital durch eine Partnerschaft mit der Initiative karlsruhe.digital. Die Initiative vereint Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung, um Digitalisierung in der Stadt voranzutreiben – der perfekte Partner für ein Bürgerpanel zu digitalen Technologien. „Wir freuen uns sehr über die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe und karlsruhe.digital“, sagt Prof. Alexander Mädche.
Auch Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, eine der drei Vorsitzenden von karlsruhe.digital, freut sich über die Kooperation und ruft Menschen aus Karlsruhe auf, sich beim Bürgerpanel anzumelden: „Wir forschen digital ist eine tolle Möglichkeit, ohne große Hemmschwelle mit Forschung in Berührung zu kommen. Probieren Sie es aus – egal ob Sie einmal im Jahr oder regelmäßig teilnehmen möchten. Jeder Beitrag ist wichtig.“
Beim Online-Portal von Wir forschen digital können sich Interessierte einfach anmelden und an Studien teilnehmen. „Das funktioniert prima!“ berichtet Petra Gögelein, die seit Anfang Februar Teil des Panels ist. Sie ist neugierig, welche Fragen rund um digitale Technologien aktuell erforscht werden. „Ich finde solche Befragungen spannend: Man kann sich mit einem bestimmten Thema befassen und etwas dazu beitragen, dass es wissenschaftlich ausgewertet wird.“
Die Zusammenarbeit mit karlsruhe.digital ermöglicht Wir forschen digital zusätzlich zum Erfahrungsaustausch die Beteiligung an Veranstaltungen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Beim Bürger:innen-Dialog „Turbulenzen global, mitgestalten lokal“ zur Stadtgestaltung gab es passend zum Unterthema Hitze die Ergebnisse einer Panelstudie zu sehen: In der Hitzekumpel-Studie testeten acht Teilnehmende zwei Wochen lang ein tragbares Sensorsystem in Kombination mit einer App, die Messwerte in Echtzeit visualisierte und situationsabhängige Empfehlungen bei Hitze anzeigte. Die entstandene Hitzekarte sowie einen der verwendeten Sensoren zeigte das Wir forschen digital-Team bei der Veranstaltung.
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!
Menschen und Forschung zu digitalen Technologien zusammenbringen: Ein Bürgerpanel für Karlsruhe
Mehr als 100 Menschen aus Karlsruhe und Umgebung sind bereits mit dabei beim Bürgerpanel Wir forschen digital am Karlsruher Institut für Technologie. Das Prinzip: Bürger:innen nehmen an Studien zu digitalen Technologien teil, bringen ihre Perspektive ein und können dabei Geld verdienen. – veröffentlicht am 26. März 2026
Weißer Kittel, Schutzbrille, Mikroskop und Petrischale – diese Bilder findet man, wenn man online sucht oder eine künstliche Intelligenz befragt. Doch Wissenschaft kann auch ganz anders aussehen: Im Bürgerpanel Wir forschen digital können Interessierte aus Karlsruhe und Umgebung das selbst hautnah miterleben und an aktuellen Studien zu digitalen Technologien teilnehmen. Im Bürgerpanel gibt es ganz unterschiedliche Studien: „Häufig führen wir wissenschaftliche Interviews mit den Menschen aus dem Bürgerpanel“, berichtet Prof. Melanie Volkamer, eine der Mitinitiatorinnen des Panels. „Aktuell sprechen wir zum Beispiel mit Personen, die schon mal an einer Kommunalwahl in Baden-Württemberg teilgenommen haben und möchten herausfinden, wie vertrauenswürdig sie die technologischen Abläufe bei der Stimmenauszählung finden.“ Eine ähnliche Studie startet voraussichtlich im Sommer, hier geht es in den Interviews um Erfahrungen mit digitalen Haushaltsenergieanwendungen, zum Beispiel Apps, die den Stromverbrauch messen. Es kann aber auch praktischer zugehen: Dann lernen Teilnehmende mithilfe eines Spiels selbstständig, Phishing-Nachrichten besser zu erkennen oder nutzen Passwort-Manager in der virtuellen Realität, also mit einer VR-Brille. Gefördert wird das Bürgerpanel von den KASTEL Security Research Labs.
„Mit Wir forschen digital möchten wir den Kontakt zwischen uns als Forschenden auf der einen Seite und Bürger:innen in und um Karlsruhe ausbauen“, erklärt Prof. Volkamer. „Der Slogan Ihre Perspektive zählt! soll klarmachen: Durch Ihr Engagement können Sie zu den jeweiligen Technologien das einbringen, was Ihnen wichtig ist.“
Antworten auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sollen Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam geben – so formuliert es auch KIT-Präsident Jan S. Hesthaven in seiner Zukunftsvision „Science for Impact“ für das Karlsruher Institut für Technologie. Wir forschen digital trägt einen Teil dazu bei, dass das KIT offen ist für unterschiedliche Perspektiven, und dass Vertrauen in die Wissenschaft durch die direkte Beteiligung wächst.
Der Grundgedanke ist einfach: Wissenschaftler:innen, die mit und über Menschen forschen und Menschen, die an Forschung interessiert sind, zusammenzubringen. „Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten – das ist eine der zentralen Herausforderungen der sogenannten Human Subject Research“, betont Prof. Alexander Mädche, ebenfalls Mitinitiator von Wir forschen digital.
„Wer teilnimmt soll mit neuen Erkenntnissen wieder nach Hause gehen“ – Prof. Melanie Volkamer
Geforscht wird mit den Mitgliedern des Panels zu digitalen Technologien – ein breites Feld mit ganz unterschiedlichen Studien. Immer wieder gibt es für die Bürger:innen dabei auch die Möglichkeit, neue digitale Technologien auszuprobieren, die sie meist im Alltag vielleicht noch nicht nutzen – ein Anreiz, an den Studien teilzunehmen. Die meisten Studien erfordern keine große Zeitinvestition, oft geht es zum Beispiel um eine Stunde im Labor. Einen passenden Termin dafür suchen sich die Mitglieder einfach im Online-Portal aus. Bezahlt werden Teilnehmende mindestens auf Niveau des Mindestlohns, für Studien von etwa einer Stunde gibt es oft bereits 20 Euro. „Besonders wichtig ist es uns außerdem, dass Menschen bei unseren Studien etwas lernen“, sagt Volkamer. „Neben der Aufwandsentschädigung sollen sie auch um neue und positive Erfahrungen reicher wieder nach Hause gehen.“
Menschen und Forschung zu digitalen Technologien zusammenbringen: Ein Bürgerpanel für Karlsruhe
Mehr als 100 Menschen aus Karlsruhe und Umgebung sind bereits mit dabei beim Bürgerpanel Wir forschen digital am Karlsruher Institut für Technologie. Das Prinzip: Bürger:innen nehmen an Studien zu digitalen Technologien teil, bringen ihre Perspektive ein und können dabei Geld verdienen. – veröffentlicht am 26. März 2026
Weißer Kittel, Schutzbrille, Mikroskop und Petrischale – diese Bilder findet man, wenn man online sucht oder eine künstliche Intelligenz befragt. Doch Wissenschaft kann auch ganz anders aussehen: Im Bürgerpanel Wir forschen digital können Interessierte aus Karlsruhe und Umgebung das selbst hautnah miterleben und an aktuellen Studien zu digitalen Technologien teilnehmen. Im Bürgerpanel gibt es ganz unterschiedliche Studien: „Häufig führen wir wissenschaftliche Interviews mit den Menschen aus dem Bürgerpanel“, berichtet Prof. Melanie Volkamer, eine der Mitinitiatorinnen des Panels. „Aktuell sprechen wir zum Beispiel mit Personen, die schon mal an einer Kommunalwahl in Baden-Württemberg teilgenommen haben und möchten herausfinden, wie vertrauenswürdig sie die technologischen Abläufe bei der Stimmenauszählung finden.“ Eine ähnliche Studie startet voraussichtlich im Sommer, hier geht es in den Interviews um Erfahrungen mit digitalen Haushaltsenergieanwendungen, zum Beispiel Apps, die den Stromverbrauch messen. Es kann aber auch praktischer zugehen: Dann lernen Teilnehmende mithilfe eines Spiels selbstständig, Phishing-Nachrichten besser zu erkennen oder nutzen Passwort-Manager in der virtuellen Realität, also mit einer VR-Brille. Gefördert wird das Bürgerpanel von den KASTEL Security Research Labs.
„Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten“– Prof. Dr. Alexander Mädche
„Mit Wir forschen digital möchten wir den Kontakt zwischen uns als Forschenden auf der einen Seite und Bürger:innen in und um Karlsruhe ausbauen“, erklärt Prof. Volkamer. „Der Slogan Ihre Perspektive zählt! soll klarmachen: Durch Ihr Engagement können Sie zu den jeweiligen Technologien das einbringen, was Ihnen wichtig ist.“
Antworten auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sollen Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam geben – so formuliert es auch KIT-Präsident Jan S. Hesthaven in seiner Zukunftsvision „Science for Impact“ für das Karlsruher Institut für Technologie. Wir forschen digital trägt einen Teil dazu bei, dass das KIT offen ist für unterschiedliche Perspektiven, und dass Vertrauen in die Wissenschaft durch die direkte Beteiligung wächst.
Der Grundgedanke ist einfach: Wissenschaftler:innen, die mit und über Menschen forschen und Menschen, die an Forschung interessiert sind, zusammenzubringen. „Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten – das ist eine der zentralen Herausforderungen der sogenannten Human Subject Research“, betont Prof. Alexander Mädche, ebenfalls Mitinitiator von Wir forschen digital.
„Wer teilnimmt soll mit neuen Erkenntnissen wieder nach Hause gehen“ – Prof. Melanie Volkamer
Geforscht wird mit den Mitgliedern des Panels zu digitalen Technologien – ein breites Feld mit ganz unterschiedlichen Studien. Immer wieder gibt es für die Bürger:innen dabei auch die Möglichkeit, neue digitale Technologien auszuprobieren, die sie meist im Alltag vielleicht noch nicht nutzen – ein Anreiz, an den Studien teilzunehmen. Die meisten Studien erfordern keine große Zeitinvestition, oft geht es zum Beispiel um eine Stunde im Labor. Einen passenden Termin dafür suchen sich die Mitglieder einfach im Online-Portal aus. Bezahlt werden Teilnehmende mindestens auf Niveau des Mindestlohns, für Studien von etwa einer Stunde gibt es oft bereits 20 Euro. „Besonders wichtig ist es uns außerdem, dass Menschen bei unseren Studien etwas lernen“, sagt Volkamer. „Neben der Aufwandsentschädigung sollen sie auch um neue und positive Erfahrungen reicher wieder nach Hause gehen.“
„Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten“– Prof. Dr. Alexander Mädche
„Mit Wir forschen digital möchten wir den Kontakt zwischen uns als Forschenden auf der einen Seite und Bürger:innen in und um Karlsruhe ausbauen“, erklärt Prof. Volkamer. „Der Slogan Ihre Perspektive zählt! soll klarmachen: Durch Ihr Engagement können Sie zu den jeweiligen Technologien das einbringen, was Ihnen wichtig ist.“
Antworten auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sollen Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam geben – so formuliert es auch KIT-Präsident Jan S. Hesthaven in seiner Zukunftsvision „Science for Impact“ für das Karlsruher Institut für Technologie. Wir forschen digital trägt einen Teil dazu bei, dass das KIT offen ist für unterschiedliche Perspektiven, und dass Vertrauen in die Wissenschaft durch die direkte Beteiligung wächst.
Der Grundgedanke ist einfach: Wissenschaftler:innen, die mit und über Menschen forschen und Menschen, die an Forschung interessiert sind, zusammenzubringen. „Wissenschaft, die mit Menschen forscht, braucht auch Menschen, die teilnehmen möchten – das ist eine der zentralen Herausforderungen der sogenannten Human Subject Research“, betont Prof. Alexander Mädche, ebenfalls Mitinitiator von Wir forschen digital.
„Wer teilnimmt soll mit neuen Erkenntnissen wieder nach Hause gehen“ – Prof. Melanie Volkamer
Geforscht wird mit den Mitgliedern des Panels zu digitalen Technologien – ein breites Feld mit ganz unterschiedlichen Studien. Immer wieder gibt es für die Bürger:innen dabei auch die Möglichkeit, neue digitale Technologien auszuprobieren, die sie meist im Alltag vielleicht noch nicht nutzen – ein Anreiz, an den Studien teilzunehmen. Die meisten Studien erfordern keine große Zeitinvestition, oft geht es zum Beispiel um eine Stunde im Labor. Einen passenden Termin dafür suchen sich die Mitglieder einfach im Online-Portal aus. Bezahlt werden Teilnehmende mindestens auf Niveau des Mindestlohns, für Studien von etwa einer Stunde gibt es oft bereits 20 Euro. „Besonders wichtig ist es uns außerdem, dass Menschen bei unseren Studien etwas lernen“, sagt Volkamer. „Neben der Aufwandsentschädigung sollen sie auch um neue und positive Erfahrungen reicher wieder nach Hause gehen.“
Aktuelle Forschung und digitale Technologien hautnah erleben: Das ist Wir forschen digital. Sie können dabei sein, an Studien teilnehmen und Geld verdienen. Hier gehts zur Anmeldung!
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